DATEN UND FAKTEN ÜBER DIE BRAUANIMATION

Die Animation in Zahlen

Die Animation “Die Kunst des Bierbrauens” wurde in langwieriger Arbeit über einen Zeitraum von fast einem Jahr kreiert.
Nahezu alle Modelle wurden eigens am Rechner in der 3D Software CINEMA 4D modelliert, texturiert, ausgeleuchtet und animiert. Besonders das gesamte Sudhaus, sowie alle Tanks, Kühler und die Filteranlagen wurden komplett neu geschaffen. Dabei orientierte ich mich an existierenden, modernen Brauanlagen und Systemen, um eine möglichst am aktuellen Braustandard orientierte Animation zu schaffen.
Insgesamt war dies ein sehr langer Prozess, da für mich der Anspruch bestand, eine meinem Leistungsstand entsprechende sehr gute Animation zu erschaffen.
Nach dem Animieren wurde der Sprecher Tom Solo ausgewählt, da seine Stimme für mich ideal zu der Thematik des Bierbrauens passt.
Die Animation wurde an den Sprechertext angepasst und anschließend mit Musik und Hintergrundgeräuschen versehen, um sie noch ansprechender zu gestalten.

0
Stunden
Arbeitsdauer gesamt
~
0
Stunden
Zeitaufwand Recherchen
0
Monate
Zeitraum für die Animation
~
0
Stunden
Zeitaufwand Animation
0
Stunden Renderings
~
0
Stunden
Zeitaufwand Modelling
~
0
Liter
verköstigte Bier in der Zeit
~
0
Stunden
Zeitaufwand Texturen, Licht

DIE BEDEUTUNG DES LOGOS

Erklärung der einzelnen Elemente des Logos

Erklärung des Logos

Lothbrok

Ragnar Lothbrok, Lodbrog oder Loðbrók war ein legendärer Wikinger und König in Dänemark, der im frühen 9. Jahrhundert agiert haben soll. Die Saga (Ragnars saga loðbrókar) ist eine der bekanntesten Vorzeitsagas aus dem mittelalterlichen Island. Ragnar ist wohl identisch mit dem in historischen Quellen genannten Wikinger Reginheri, der 845 Paris plünderte. Überhaupt handelt es sich bei der Ragnars saga um eines der beliebtesten Werke der Sagaliteratur, das auch heute noch immer wieder in Romanen und Filmen verarbeitet wird – so beispielsweise in der Fernsehserie Vikings, die sich zum Teil sehr nah an die Saga hält. Ragnar ist in der Saga der einzige Sohn des mächtigen dänischen Königs Sigurd Ring. Der Beiname Lodbrok bedeutet „Lodenhose“ und bezieht sich auf die Kleidung, die Ragnar beim Kampf mit einer Art Lindwurm angelegt hat, um sich vor den giftigen Bissen zu schützen.  (Quelle: http://wikinger.org)

Das Drachenboot

Das im Logo verwendete Schiff ist eines der bekannten Drachenboote aus der Wikingerzeit. Bei den Konstruktionen ihrer Drachenboote folgten die Nordmänner stets drei Idealen: Ihre Gefährte sollten schnell, leicht und belastbar sein. Besonders begehrt waren Eichen für den Bau der Drachenboote, für deren Bau 30 – 40 Männer und Frauen wohl ein halbes Jahr schufteten.
Den Bug eines solchen etwa 17 Meter langen und nur 2,50 Meter breiten Kriegsschiffes zierte oft ein Drachenkopf, der den Gegnern Furcht einflößen sollte. Durch ihre Form waren die Drachenboote besonders schnell: Krieger legten mit Ihnen bis zu 280 Kilometer am Tag zurück. Ihre Schiffe waren derart solide, dass sie 30 Jahre lang seetüchtig blieben. (Quelle: Geo Epoche)

Der Helm

Der Vendelhelm oder Brillenhelm, auch Nordischer Kammhelm genannt, ist eine Helmform der Vendelzeit (650 bis 800 n. Chr.). Die Füllung des Metallgeflechtes entwickelte sich zu einem halbkugligen Eisenkern, der mit zwei sich über dem Scheitel kreuzenden, aufgenieteten Bändern und einem breiten Bandstreifen aus Silberblech verziert ist. Besetzt sind die Helme mit einem Kamm und charakteristischen Augenbogenbeschlägen, die jeweils in Tierköpfen enden. Die gesamte Oberfläche des Helms ist darüber hinaus mit Metallblech oder Bronze verkleidet und oftmals verziert. Die aus dem Blech herausgetriebenen Darstellungen nordischer Krieger machen den Helm zu einem der wichtigsten Monumente dieser archäologischen Stufe.

Das Schwert

Es gab sowohl einschneidige als auch zweischneidige Schwerter. Die größeren einschneidigen Schwerter hießen „Langsax“ oder „Scramasax“. Die Klinge war in der Regel 80 cm lang. Nach den Quellen wurde das Schwert hin und wieder mit beiden Händen geführt, um so die Schlagkraft zu erhöhen („tvihenda sverðit“). Das Schwert diente nicht nur als Waffe, sondern wurde auch bei symbolischen Handlungen benutzt, so bei der Einführung eines Amtsträgers.

Die Axt

Die Bartaxt (Skeggöx) wurde vor allem als Werkzeug verwendet, beispielsweise für Holzarbeiten und zum Bearbeiten von Brettern. Diese Axtart war für den Bootsbau und den Bau von Wikingerhäusern, die aus horizontalen Brettern gezimmert wurden, von zentraler Bedeutung. Als Nahkampfwaffe benutzt, diente sie dazu, um Helme, Köpfe und Leiber der Gegner zu zerschlagen. Manche Bartäxte wurden aber auch als Fernwaffe genutzt, indem sie aus der Entfernung in die feindlichen Reihen geschleudert wurden. (Quelle: wikipedia, www.gransforsbruk.com)

Armreif

Der Armreif mit den beiden Drachenköpfen war ursprünglich bei Germanen und Kelten eine Art Verbundenheitsring mit einem Treueversprechen. Später wurde er dann auch als Schmuck- und Schutzreif getragen und war wohl je nach Material auch ein Standessymbol. Das sind aber alles nur Vermutungen die man aus der Literatur und unserer Sinngebung von Adelsringen, Familienringen und  Eheringen usw. rückschließen kann.
ZITAT :
(3) Die Tapfersten tragen überdies einen eisernen Armring – dies ist in den Augen dieses Volkes ein Schimpf – gleichsam als Fessel, bis sie sich durch die Erlegung eines Feindes losmachen.
(Quelle: http://forum.archaeologie-online.de)

ESTD 845 A.D.

Established 845 anno Domini ist ein Hinweis auf den Überfall der Wikinger 845 auf Paris.

Im Jahr 845 – am 28. März – wurde Paris geplündert und die Stadt musste sich für die unerhörte Summe von 7.000 Pfund Silber freikaufen. Die Kunde von derart leicht zu verdienendem Geld muss sich schnell verbreitet haben, denn bald tauchten Wikingerflotten auf allen Flüssen des westlichen Frankenreiches auf. Städte, Kirchen und Klöster wurden angegriffen. In den 60er Jahren des 9. Jahrhunderts beschrieb der Mönch Ermentarius von Noirmoutier die Verheerung durch die Wikinger:

“Die Zahl der Schiffe wächst. Der endlose Strom von Wikingern steigt unaufhörlich an. Überall werden die Christen Opfer von Massakern, Brandschatzungen und Plünderungen. Die Wikinger erobern alles, was auf ihrem Weg liegt. Keiner kann ihnen widerstehen. Sie nehmen Bordeaux, Périgeux, Limoges, Angoulême und Toulouse ein. Angers, Tours und Orléans sind ausgelöscht. Eine Flotte zahlloser Schiffe segelt die Seine herauf, und das Böse wächst im ganzen Land. Rouen ist verwüstet, geplündert und verbrannt. Paris, Beauvais und Meaux sind eingenommen, Meluns starke Festung ist dem Erdboden gleichgemacht, Chartres besetzt, Evreux und Bayeux sind geplündert, und alle Städte werden belagert.” (Quelle: http://www.wikinger-in-daenemark.de)

ÜBER DEN KÜNSTLER

Wissenswertes über den 3D Operator und Künstler Oliver Ende

oliver ende

Der 3D Operator und Künstler Oliver Ende kreiert seit dem Jahr 2004 3D Animationen.

Neben seiner Tätigkeit beim Norddeutschen Rundfunk, für den er Animationen für Sendungen, wie zum Beispiel Visite, PlusMinus, Extra3 oder Panorama erstellt, arbeitet Ende als freischaffender Künstler. Er erschafft Gemälde, 3D gedruckte Kunstobjekte und lasergecuttete Kunst.

Auf der Seite www.endes-welten.de können Sie einen Eindruck über die weiteren künstlerischen Arbeiten von Oliver Ende gewinnen.